Welcher Smartphone-Tarif ist der Richtige

August 19th, 2011 von admin

Wer ein Smartphone nutzen möchte, wird nicht darum herumkommen, nach dem passenden Tarif Ausschau zu halten. Bevor man einen bestimmten Vertrag eingeht, mit dem man für längere Zeit an einen bestimmten Anbieter gebunden ist, sollte daher das eigene Nutzungsverhalten überprüft werden. Es gibt Tarife, die für Vieltelefonierer optimal sind, SMS-Flatrates, Datenflatrates und vieles mehr. Smartphones können im Hintergrund Mails abfragen, Termine synchronisieren oder RSS-Feeds empfangen. Teilweise ist dem Smartphone-Nutzer gar nicht bekannt, wann die einzelnen Apps im Internet Daten empfangen und senden. Gerade bei der Nutzung eines Smartphones empfehlen sich daher die Internetflatrates, um nicht den Überblick über die entstehenden Kosten zu verlieren.

Drosselung der Bandbreite
Wer einen Smartphone Tarif für die Nutzung des Internets abschließen möchte, wird feststellen, dass fast alle Anbieter eine Drosselung vornehmen. Die Volumentarife beinhalten ein bestimmtes monatliches Datenvolumen. Ist dieses Volumen erreicht, entstehen zusätzliche Kosten, über die der Nutzer schnell den Überblick verlieren kann. Die Datenflatrates ohne Zeit- und Volumenbeschränkung werden in der Regel nach Erreichen einer bestimmten Datenmenge gedrosselt, d.h., die Bandbreite der Übertragung wird auf GPRS-Geschwindigkeit gesenkt.

Einschränkungen
In der Regel dürfen die Datenflatrates nur für das normale Surfen eingesetzt werden, d.h. Dienste wie Filesharing oder Voice-over-IP werden von den Anbietern von vornherein ausgeschlossen. Teilweise erlauben die Netzbetreiber auch keine Onlinespiele oder Thetering. Für die Nutzung dieser Dienste muss der Smartphone-Nutzer extra zahlen. Die Drosselung der Bandbreite des Datentarifs variiert von einem Volumen von 200 Megabyte bis hin zu 5 Gigabyte.

Tarifwahl
Bei den meisten Anbietern von Mobilfunkverträgen ist es heute möglich, sich seinen Vertrag praktisch selbst zusammenzustellen. Wer viel im Internet surfen möchte und noch dazu auch sehr viel ins Festnetz telefoniert, kann sich so beispielsweise für eine Datenflatrate und eine Festnetzflatrate entscheiden. Wer dagegen viel surfen möchte und sehr viele SMS im Monat verschickt, für den bietet sich die Datenflatrate in Verbindung mit einer SMS-Flatrate an.
Bei zahlreichen Anbietern sind auch Verträge erhältlich, die die gesamte Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten der Smartphones als Flatrate anbieten. So hat der Nutzer durch eine Daten-, Festnetz- und SMS-Flatrate sowie einer Flatrate in sämtliche Handynetze seine Kosten ständig unter Kontrolle und erlebt am Ende des Monats keine böse Überraschung.

Geschrieben in Internet Tipps & Tricks, Surftipp | Kommentare deaktiviert

Husky – die Rasse

August 16th, 2011 von admin

Wenn man an die Hunderasse der Huskys denkt, fallen einem zuallererst Hundeschlittenrennen und die hellblauen Augen, welche typisch für diese Rasse sind, ein. Es werden zwei unterschiedliche Rassen der Huskys unterschieden. Zum einem den Sibirian Husky und die aus dieser Rasse gezüchteten Alaskan Huskys. Im Vergleich zu anderen Rassen, welche schon über mehrere Jahrhunderte gezüchtet werden, ist die Rasse der Huskys noch nicht so alt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde mit der gezielten Zucht des Sibirian Husky begonnen. Einige Jahre später mit der Zucht des Alaskan Huskys. Das Ziel bestand darin, den optimalen Schlittenhund zu züchten.

Die Rasse der Huskys haben eine weite Bandbreite an Zuchtlinien dessen Gewicht sich nach dem Verwendungszweck richten. So sind die Rassen die für Rennen geeignet sind etwa 17 Kilogramm schwer und Zuchtlinie die als Arbeitstiere gezüchtet wurden bis zu 50 Kg. Die Widerristhöhe der Tiere liegt zwischen liegt bei 50 und 60 cm. Damit sind die Huskys eine mittelgroße Rasse. Typisch sind die Augen, die nicht jedoch nicht wie man oft annimmt, eine blaue Färbung haben können, sondern auch braun oder in die Farbe von Bernstein haben können. Das sehr dichte Fell der Huskys ist optimal an die Witterungsbedingungen der kalten Klimazonen angepasst und hat einen optimalen Wärmschutz.

Das Wesen der Huskys gegenüber dem Menschen aber auch anderen Hunden ist sehr freundlich. Er hat jedoch ein sehr eigenwilliges Wesen, was die Erziehung etwas problematisch macht, da diese sehr viel Geduld und Ausdauer erfordert. Daher sind Sie für Wachtätigkeiten eher weniger geeignet. Kindern gegenüber verhält er sich unproblematisch. Zu Problemen kann der starke Bewegungsdrang der Tiere werden. Huskys sind Lauf- und Arbeitshunde, die eine Aufgabe benötigen, um sich wohlzufühlen. Das heißt, dass man sich intensiv mit Ihnen beschäftigen muss. Da Huskys ausgesprochene Rudeltiere sind, fühlen Sie sich natürlich unter mehreren Artgenossen am wohlsten, ersatzweise nimmt er aber auch eine Familie als sein Rudel an.

Geschrieben in Tiere Tipps & Tricks | Kommentare deaktiviert